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Suche nach einem verschütteten Tourengeher im Maurertal mittels Georadar, Dampfsonde und Ortungskamera-TRS.

Der Touregeher hatte keinen Pieps dabei und konnte durch den komprimierten Schnee nicht mehr mit Sonden oder Lawinenhunden geortet werden.Nun sezte man das Georadar der Uni Salzburg ein, das dann Weltweit erstmals bei einer Personensuche einen Erfolg brachte.

Einen zweiten Erfolg gab es dann in Salzburg-Hintersee,wo ein Schifahrer 4 Monate lang vermisst wurde.

Nun sind wir daran die Suche mit Georadar und Seilbahn sowie Dampfsonde und Ortungskamera zu Optimieren,das in solchen Härtefällen eine Effiziente Suche möglich ist.

Bei einzelnen Verdachtspunkten kann sofort die Dampfsonde eingesetzt werden. Weitere Daten werden dann am Rechner an der Uni ausgewertet und in späterer Folge auf der Lawine abgeklärt.

Das Georadar sendet Magnetwellen aus,die dann bei Hindernissen oder Hohlräumen reflektiert werden und als Bild am Laptop zum Vorschein kommen.Im Eis kann bis zu 300 Meter in die Tiefe gemessen werden,bei normalem Boden bis zu 50 Meter.

Der Lawinen kegel in Salzburg hatte eine größte Tiefe von 20 Metern! Der Vermisste konnte in 5 Metern Tiefe geortet werden.

Nun wird ein Verdachtspunkt mit der Dampfsonde des TRS unter Leitung von Lackner Stefan-Bergführer aus St.Johann in Tirol -abgeklärt.

Aus diesen 5 Liter Wasser im Gerät wird mittels Gasbrenner 5000 Liter Dampf erzeugt.Dies lässt die Düse am Schlauchende dann in der Minute bis 3 Meter in die Tiefe schmelzen. Trifft man dann auf Wiederstände,dann wird die Sonde herausgezogen und die Ortungskamera hinabgelassen.Am Monitor erscheind dann ein gestochenscharfes Farbbild.Die größere Farbkamera lässt sich auch in alle Richtungen schwenken.

So gelang es uns im Maurertal direkt auf die hintere Sacktasche des Verschütteten zu Gelangen,wo dann einige Buchstaben der Mammutschrift zu lesen war! Eine Sensation! Uns fielen einige Kilo von den Schultern,denn Mann enlich gefunden zu Haben.

Die Dampfsone steht bereit,mit Ladstätter Pete an der Seite-TRS
2 Mann,Frau der Uni Innsbruck-Alp-S bei der Abklärung mittels Ortungskamera.Rechts im Bild ein Differential GPS zur genauen Punktvermessung

Leztes vorarbeiten zum Vermisten in 5 Metern tiefe,Abschmelze in den lezten Wochen sicher an die 4 Metern.In der Bildmitte ist schon der Schischuh zu erkennen.

Ladstätter und Lackner in voller Aktion.Ich heroben auf der LAWINE an der Dampfsonde.

Die Bergrettung Salzburg arbeitete sich in 5 Stunden mit 2 Kettensägen in die Tiefe,der Schnee fast wie Eis so hart.

Weiterentwickeln der Seilbahn,und des Wagens.

Hier aufgehängt das Georadar der Alp-S ,Innsruck.

Derzeit wird am Antrieb des Wagens gearbeitet.Automatiesierung

mittels Akkuseilwinde. Die Zeit und der Fortschritt bleiben nicht stehen,wir arbeiten daran.

Alles unter dem Motto- "Geht nit gibts nit!!!"

WWW.tiroler-rettungs-system.com